Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   tumblr
   wordpress

http://myblog.de/comfortzone

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Es sind tatsächlich nur noch 15 Tage, die ich arbeite. 2 Wochen und 1 Tag. Und dann ?

Es geht von vorne los. Alles auf Null. Ich kann das glaube ich erst begreifen, wenn ich ausgezogen bin. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, mein Zimmer langsam zu räumen.

Eine Nachmieterin habe ich bereits auch schon.
Noch dreimal die Achter unterrichten.

Viele bewundern mich dafür, dass ich noch unterrichten will, obgleich ich ab Februar einen anderen Weg einschlagen werde. Nunja, mittlerweile spüre ich auch einen kleinen Widerstand in mir und die Motivation war auch schon einmal größer, insbesondere bei der Achten. Ich glaube, ich war als Teenager bestimmt genauso schlimm wie manche, die ich gegen die Wand klatschen könnte. Im Unterricht war ich sicherlich nicht so, aber zuhause habe ich es meinen Eltern nicht sehr leicht gemacht. Überhaupt nicht.

Ich zücke den Hut vor allen Lehrern ! Respekt! Es braucht Menschen, die diesen Beruf ergreifen und versuchen, Kindern und jungen Erwachsenen einen Weg zu ebnen für ein glückliches Leben. Unabhängig und selbstbestimmt. Mein Beruf ist es allerdings nicht. Dort draußen in der Welt ist ein anderer Weg für mich vorgesehen. Ich weiß noch nicht, wo er mich hinführt, aber ich werde offen sein für neue Impulse.

***
 
Ich habe mich dafür entschieden, von einer Person etwas Abstand zu nehmen. Kein Kontaktabbruch, aber Distanz. Ich habe mich schon oft über ihr Kommunikationsverhalten aufgeregt. Ich habe mich vor den Kopf gestoßen gefühlt und habe jetzt erst mal keine Lust auf näheren Kontakt. Mir ist es wichtig, dass man Dinge gemeinsam bespricht, Kompromisse macht und nicht über jemanden hinweg entscheidet. Es fällt auch mir nicht leicht, direkt zu sein, aber so etwas kann man doch wohl in einer Freundschaft erwarten, die bereits mehrere Jahre hält ? Nichts kann ich weniger leiden, wenn man Dinge in sich hineinfrisst, bis irgendwann die Bombe platzt. Sowohl bei mir, als auch bei anderen Menschen. Ich bin enttäuscht, weil diese Person unsere Freundschaft wohl für nicht stark genug hält, dass sie einen Streit oder Kritik aushält.
Ja, es ist nicht fair. Aber ich in mir spricht jetzt einfach das rebellische Kind-Ich.

 

9.1.16 00:01


Zum erneuten Mal muss ich feststellen, dass die Rolle als Vermittlerin ganz gut zu mir passt.

Noch 11 Tage. Crazy.
18.1.16 21:27


Meine Mama ist die Beste!

"Du musst immer sagen, wo es weh tut. Denn ansonsten wissen die anderen nichts davon!"

Ich liebe Dich!

26.1.16 00:43


Ich habe die neue Mitbewohnerin jetzt ein bisschen kennengelernt. Ich fand sie eigtl ganz sympathisch. Bis sie mich heute damit irritierte, dass sie mir auf den Schenkel klopfte. Auch wenn wir uns schon intensiver ausgetauscht haben, sind wir noch lange nicht so vertraut, dass man sich gleich auf den Schenkel klopft. Wir kennen uns gerade mal 4 Tage. Außerdem habe ich den Eindruck, dass sie uns in mancher Hinsicht mit unseren jungen Jahren etwas belächelt und das auch durch Mimik und bestimmte Äußerungen spüren lässt. Ich ziehe ja aus und ich glaube, wir wären keine gute Kombi. Denn ich sehe sie in den stressigen Phasen rumjammern. Die hat jetzt schon Sorge, dass die Ausbildung vllt nix für sie ist.
28.1.16 22:49





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung