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Perzeption

Apperzeption

Rezeption

Ausschnitt aus dem Tagebuch einer Examenskandidatin

13.8.14 12:37


funktionen von filmmusik.

es gab diverse versuche, modelle zu funktionen von filmmusik zu erstellen. darunter ist u.a. das strukturalistische modell von maas/schudack. als übergeordnete funktion sei die tektonische funktion von musik zu erwähnen. danach folgt die syntaktische und schließliche die semantische funktion. eine sonderstellung hat die mediatisierende funktion. die tektonische funktion von musik liegt darin, dass sie als gestaltungsmittel des äußeren rahmens von film fungiert. konkret sind damit vorspann-nachspannmusik sowie die musiknummer, gemeint. musik bietet somit den äußeren rahmen.
musik kann allerdings auch syntaktisch fungieren, d.h. sie ist baustein. sie ist die funktion, die im allgemeinen immer auftritt. der film besteht aus filmsequenzen, die geschnitten wurden und in eine bestimmte reihenfolge gebracht wurden. die musik kann dabei als klammer dienen, indem sie durch die musik die einzelnen teile miteinander verbindet. weiterhin kann sie auch beispielsweise eine traum- von einer realhandlung trennen. als beispiel wäre hier der kurzfilm "true" von tom twyker zu erwähnen. der protagonist, ein blinder, sieht in einem flashback die geschichte zu der beziehung zu seiner freundin vor seinem inneren auge vorbeiziehen. diese szene wird nicht nur durch besondere filmeffekte und filmschnitte betont, sondern auch die musik setzt einen gegensatz zu der zuvor eingespielten musik. außerdem dient sie der akzentuierung und hervorhebung von szenen, in denen dramaturgisch etwas besonderes geschieht.

 

blaaaaaaaaaaaaaaa.... gute nacht!

18.8.14 02:01


happy. happy. nach der zula-schreib-zeit hat es bei mir irgendwie klick! gemacht: ich möchte nie wieder so einen lebensstil führen, bei dem ich meine körperlichen grenzen überschreite, mich von fast food ernähre und einfach garnicht mehr auf mich achte.

im september und oktober mache ich examen und ich bin fast tiefenentspannt. sollt mir das angst machen ? ist es bloß verdrängungstaktik ?

21.8.14 00:31


ja, die tiefenentspannung weicht einem kleinen tief. heute läuft's nicht so gut mit dem lernen. bis jetzt noch nichts geschafft. aber immerhin geh ich jetzt gleich zum optiker, das wollte ich schon ewig machen ... heute abend mach ich mich wieder ran. bewerbung muss ich auch noch abschickbereit machen. ich hätte jetzt viel lieber lust auf ref als lernen..
23.8.14 12:54


Ich nutze den blog, um Wissen auszukotzen :D

Deskriptive Musik/ Underscoring

Das Underscoring bezeichnet eine Kompositionstechnik, die genutzt wird, einen Klangteppich unter eine Filmszene auszurollen. Im Wesentlichen geht es um die musikalische Illustration dessen, was im Film auf visueller Ebene geschieht. Dies hat zur Folge, dass die Musik dem Film untergeordnet ist und abgestimmt werden muss mit den Bewegungen des Bildes. Die Modulation spielt dabei auch eine wichtige Rolle, die im Kontext der Filmmusik anders zu verstehen ist als im Kontext der Musiktheorie. Während Modulation im eigentlichen Sinne einen Tonartwechsel meint, wird bei Modulation bei Filmmusik ein Stimmungswechsel dort musikalisch hergestellt, wo Szenen, die einen unterschiedlichen Charakter haben, aufeinanderfolgen.
Eine extreme Form der deskriptiven Musik ist das Mickey-Mousing, die vielfach in Trickfilm verwendet wird und auf eine sehr genaue Synchronisation von Musik und Bewegung abzielt. Mickey-Mousing wird weniger in Realfilmen als in Parodien oder Trickfilmen angewendet wird. Ein Komponist des Mickey- Mousing ist Max Steiner, der sich durch einen hohen Grad an Synchronisation auszeichnet.

 

 

24.8.14 00:04


"Du wirkst sehr entspannt. Das freut mich, zu sehen."

Kompliment des Tages.

 

25.8.14 18:34


morgen erste staatsexamensprüfung. es ist also soweit. kurz vor der zielgeraden.
31.8.14 17:41





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