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hallo. wieder da, falls das hier jemand liest. mein leben nimmt mich so ein, dass ich kaum zur ruhe komme. ich bin zu muede, um eloquent komplizierte und hochgestochene sprache zu verwenden. wg- leben ist anstrengend. erfrischend, aber fuer mich einfach zuviel action. zuviel action. die beiden juengsten reden voll laut und sind hyperaktiv. und wenn man die ganze zeit aufeinander hockt ist das schon mega anstrengend. mit der neuen mitbewohnerin komm ich so mittel klar. in mancher hinsicht sind wir aehnlicher meinung, aber wir sind auf jeden fall nicht auf gleicher wellenlaenge. sie ist das komplette gegenteil von mir. laut. energiegeladen. ein magnet. vllt liegt es daran, dass ich in englisch mit ihr rede und sie aus amerika ist, aber ich hab oft das gefuehl, dass die unterhaltungen nur oeberflaechliches geschwaetz sind. ich komm einfach nicht zu ihrem kern durch. sie wirkt so kuehl und furchtlos, doch in einer unterhaltung habe ich mitbekommen, dass sie es nicht mag, vor anderen leuten dinge falsch zu machen. das wuerde ihr verhalten erklaeren. ja, ich muss mich etwas auslassen. dieses zustimmende geraeusch und den eindruck, immer eine passende antwort zu haben, gehn mir so auf den sack. mit ihr koennte ich nicht schweigen. mit den anderen hingegen schon. mal schauen, wie sich das so weiter entwickelt. momentan brauche ich besonders viel ruhe vom wg- leben. anstatt im garten zu helfen, hab ich mich in meinem zimmer verschanzt und uni- kram erledigt. war gut.

bzgl meines letzten eintrags hat sich leider nicht mehr viel geaendert. es ist auch schwierig an diesen schoenen mann ranzukommen, da er im hoeheren semester ist  und kaum oder nur zu den falschen zeiten an der uni anzutreffen ist. vllt sollte ich es mir direktheit versuchen und meinem kommilitonen davon erzaehlen, um eine kuppelaktion zu starten. hachja, wie pubertaer.
13.5.13 22:48


kleines lebenszeichen bevor ich domian zuhoere.
meine vermutungen, dass ich mit zwei wg- mitgliedern nicht auskomme, haben sich erhaertert. vllt ist es ignoranz, aber ich fuehle mich ausgesprochen gut, mich in meinem zimmer zu verschanzen. ich fuehre ein anderes leben mit anderen werten oder vllt bin ich auch einfach nur unsicher. vllt nehme ich auch generalisierungen vor, aber wenn sich diese zwei mitbewohner zusammen tun, dann legen sie ein verhalten an den tag, das ich nicht anders als 'kindisch' bezeichnen kann. sich gegenseitig mit papier bewerfen oder kekse in gefuellte teetassen stecken. wo sind wir denn hier ?! sollte ich diese diskrepanz ansprechen oder sie zulassen ? immerhin habe ich ihnen nichts vorzuwerfen.
24.5.13 01:03


ich sterbe gerade vor muedigkeit.
verdammtes referat. und ich hoere den bass meiner mitbewohner. ganz großes kino. werd ich nur alt oder woher haben die leute diese energie ?

update: ich habe gerade ananas serviert bekommen *schmunzel*
26.5.13 22:53


mein kopf brummt. ich bin gerade bei meinen eltern und versuche mir fuer das psychologie-lerntagebuch intelligente woerter aus den fingern zu saugen. guetekriterien von messungen. objektivitaet, reliabilitaet und validitaet. mhm. zumindest habe ich eine halbe seite geschafft. immer und immer wieder aber huschen meine augen zu der uhr, die mir sagt, das meine lieblingssoap in einer halben stunde beginnt. vielleicht sollte ich das fenster kippen fuer ein wenig sauerstoff. ich habe eigentlich keine entschuldigung mehr dafuer, meine arbeit zu unterbrechen, denn dank der online-mediathek kann man die folgen nachschauen. die arbeit werde ich trotzdem unterbrechen.
ich hoere draußen meinen vater haemmern, der pflastersteine richten will, die sich wahrscheinlich aufgrund von witterung verzogen haben. hoffentlich stellt er sich diesmal vorsichtiger an, denn erst gestern zeigte er mir das ergebnis seiner unachtsamkeit: einen blauen finger. ein glueck, dass es ein gummihammer war. witzigerweise zappte ich am selben tag in die sendung 'galileo', die geschlechterspezifische klischees bestaetigte oder widerlegte, u.a. dass sich maenner bei handwerklichen arbeiten oft ueberschaetzen und aufgrunddessen eine verletzung zu ziehen und ins krankenhaus muessen. mag man diesen scheinbar wissenschaftlichen ergebnissen glauben schenken, so waere ich tatsaechlich mehr mann als frau. so lass ich meine klamotten beim umziehen (je nach stressfaktor) gerne einfach mal auf dem boden liegen. ebenso ist das mit der leeren milch, die auch mal wieder in den kuehlschrank gestellt wird. oder nicht bezahlte rechnungen. ode seltene arztbesuche. ich kann wirklich nicht sagen, wann ich das letzte mal bei einem arzt war. das tu ich sicherlich nicht, um besonders maennlich zu wirken. ich glaube einfach, dass unser koeper um einges belastbarer ist als es durch die vielzahl an medikamenten suggeriert wird.

31.5.13 18:03





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