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Es sind tatsächlich nur noch 15 Tage, die ich arbeite. 2 Wochen und 1 Tag. Und dann ?

Es geht von vorne los. Alles auf Null. Ich kann das glaube ich erst begreifen, wenn ich ausgezogen bin. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, mein Zimmer langsam zu räumen.

Eine Nachmieterin habe ich bereits auch schon.
Noch dreimal die Achter unterrichten.

Viele bewundern mich dafür, dass ich noch unterrichten will, obgleich ich ab Februar einen anderen Weg einschlagen werde. Nunja, mittlerweile spüre ich auch einen kleinen Widerstand in mir und die Motivation war auch schon einmal größer, insbesondere bei der Achten. Ich glaube, ich war als Teenager bestimmt genauso schlimm wie manche, die ich gegen die Wand klatschen könnte. Im Unterricht war ich sicherlich nicht so, aber zuhause habe ich es meinen Eltern nicht sehr leicht gemacht. Überhaupt nicht.

Ich zücke den Hut vor allen Lehrern ! Respekt! Es braucht Menschen, die diesen Beruf ergreifen und versuchen, Kindern und jungen Erwachsenen einen Weg zu ebnen für ein glückliches Leben. Unabhängig und selbstbestimmt. Mein Beruf ist es allerdings nicht. Dort draußen in der Welt ist ein anderer Weg für mich vorgesehen. Ich weiß noch nicht, wo er mich hinführt, aber ich werde offen sein für neue Impulse.

***
 
Ich habe mich dafür entschieden, von einer Person etwas Abstand zu nehmen. Kein Kontaktabbruch, aber Distanz. Ich habe mich schon oft über ihr Kommunikationsverhalten aufgeregt. Ich habe mich vor den Kopf gestoßen gefühlt und habe jetzt erst mal keine Lust auf näheren Kontakt. Mir ist es wichtig, dass man Dinge gemeinsam bespricht, Kompromisse macht und nicht über jemanden hinweg entscheidet. Es fällt auch mir nicht leicht, direkt zu sein, aber so etwas kann man doch wohl in einer Freundschaft erwarten, die bereits mehrere Jahre hält ? Nichts kann ich weniger leiden, wenn man Dinge in sich hineinfrisst, bis irgendwann die Bombe platzt. Sowohl bei mir, als auch bei anderen Menschen. Ich bin enttäuscht, weil diese Person unsere Freundschaft wohl für nicht stark genug hält, dass sie einen Streit oder Kritik aushält.
Ja, es ist nicht fair. Aber ich in mir spricht jetzt einfach das rebellische Kind-Ich.

 

9.1.16 00:01


Do it for the kids!
7.12.15 16:44


Ich bewundere dich, wie du das wegsteckst!
3.12.15 22:33


Neuorientierung
3.12.15 22:14


woher kommt diese gelassenheit her ? oder ist es doch eher gleichgültigkeit ?
in zwei wochen fällt eine entscheidung, aber ich bin nicht höchst alarmiert wie es vielleicht viele andere sein würden, sondern denke mir: ich mache es so gut wie es geht und wenn es anders läuft ist es nun einmal so.

fehlt es mir an biss oder habe ich nicht eigentlich daraufhin gearbeitet ?

abwarten. ich weiß, ich schaff das!

29.11.15 20:08


Was ist da los in Paris ?
14.11.15 18:00


Never give up! Auch wenn es Kritik hagelt.

Aber ich muss mich dennoch mal etwas auskotzen.

Ja, ich weiß, das Ref ist hart, ja, man muss Kritik annehmen und umsetzen, ja, man lernt viel, aber ich halte es für keine allzu schlechte Idee, einfach mal hin und wieder signalisiert zu bekommen, dass jemand an einen glaubt und, dass man es schaffen kann.

Ich hatte heute eine Nachbesprechung zu einem Unterricht und bin mit dem Gefühl rausgekommen: Ich kann garnix! Und trocken ist der Unterricht auch noch.

Danke auch für dieses beschissene Gefühl. Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe das Gefühl, dass man mich bereits in eine Schublade gesteckt hat. Und mir hilft es kein Stück weiter, wenn man ein betroffenes Gesicht macht. Nein, das hilft mir nicht!

Es tut auch mal gut, zu hören: Sie schaffen das! Es gibt mal schlechte Tage, aber nur nicht den Mut verlieren! Sowas brauche ich! Man.

Für mich ist das Vertrauensverhältnis zu dem Lehrbeauftragten erst mal angeknackst und ich werde mich jetzt hüten, zu ehrlich zu sein. Wie nannte man es doch gleich: Selektive Authentizität. Ich habe ihm praktisch durch meine Offenheit eine super Steilvorlage gegeben, um meine Schwierigkeiten anzusprechen.

 

Ich übergehe mal mein erwartetes Vorbildverhalten: Wichser !

11.11.15 21:27


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