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Meine Mutter will es noch nicht akzeptieren, dass ich einen anderen beruflichen Weg einschlagen muss. Es ist ja okay, dass sie kritisch ist, aber oft habe ich das Gefühl, dass sie vieles schwarz sieht.
Die Entscheidung liegt immer noch bei mir, aber ihre Laune kann mich auch ziemlich runterziehen.
Ich habe es schon längst akzeptiert, dass der Weg ein anderer ist. Sie muss nicht damit klar kommen, ich muss damit klarkommen.

21.3.16 18:29


Die letzten zwei Weisheitszähne sind endlich draußen. Am Montag müssen die Fäden raus. Die OP hat unglaubliche 15 Minuten gedauert. Die Angst war wirklich unbegründet. Ich brauchte die letzte Woche auch nur eine halbe Schmerztablette. Ich hab auch immer fleißig gespült, damit auch keine Essensreste in die Wunde kommen. Jetzt hoffe ich nur, dass ich nicht so Kieferprobleme wie beim letzten Mal bekomme.

Ich bin ziemlich träge geworden, ich gehe zu zwar halbwegs menschlichen Uhrziten zu Bett, aber schlafe dennoch ziemlich lange und bin sehr schnell abgelenkt anstatt Bewerbungen zu schreiben, mich zu informieren etc. Zur Zeit lese ich eine Romanbiografie von Vincent van Gogh, aber ich mir fällt es wahnsinnig schwer, mich zu konzentrieren. Ich weiß garnicht, wann ich den letzten Roman gelesen habe. Denn bisher war ich ausschließlich mit wisschaftlichen Texten beschäftigt.

Auch das Zeichnen habe ich auch wieder angefangen, das unfertige Werk wartet mittlerweile auch sicher eine Woche auf die Vollendung. Ich habe mich an ein Portrait von Eddie Redmayne gewagt in seiner Rolle als Stephen Hawking. Ein unglaublich berührender Film und eine großartige schauspielerische Leistung. Ich ziehe den Hut vor diesem Schauspieler. Es ist krass, wieviel Ähnlichkeit er mit Stephen Hawking hat.

Ich muss wieder meine Begabungen herauskramen, die ich lange vernachlässigt habe. Ich habe alte Klaviernoten herausgekramt und wieder das Spielen angefangen. Wie schön, dass meine Finger ein Gedächtnis haben. Ich will mir wieder Zeit für sinnliche Dinge geben.

Es ist nicht einfach, wieder zuhause zu wohnen, denn du bist praktisch nie alleine. Damit muss ich mich noch arrangieren. Außerdem spielst du wieder die Rolle der Tochter und lässt dich bedienen. Ich habe in der Zeit seit ich hier wohne nicht mehr richtig gekocht.

Nächste Woche Probearbeiten. Ich hoffe, es klappt und dann bewegt sich wieder etwas mehr in meinem Leben.

13.3.16 21:59


Gestern traf ein Brief einer ehemaligen Schülerin ein. Mein Herz ging auf.
12.2.16 13:30


Abschiedsschmerz³
4.2.16 11:03


Ich habe die neue Mitbewohnerin jetzt ein bisschen kennengelernt. Ich fand sie eigtl ganz sympathisch. Bis sie mich heute damit irritierte, dass sie mir auf den Schenkel klopfte. Auch wenn wir uns schon intensiver ausgetauscht haben, sind wir noch lange nicht so vertraut, dass man sich gleich auf den Schenkel klopft. Wir kennen uns gerade mal 4 Tage. Außerdem habe ich den Eindruck, dass sie uns in mancher Hinsicht mit unseren jungen Jahren etwas belächelt und das auch durch Mimik und bestimmte Äußerungen spüren lässt. Ich ziehe ja aus und ich glaube, wir wären keine gute Kombi. Denn ich sehe sie in den stressigen Phasen rumjammern. Die hat jetzt schon Sorge, dass die Ausbildung vllt nix für sie ist.
28.1.16 22:49


Meine Mama ist die Beste!

"Du musst immer sagen, wo es weh tut. Denn ansonsten wissen die anderen nichts davon!"

Ich liebe Dich!

26.1.16 00:43


Zum erneuten Mal muss ich feststellen, dass die Rolle als Vermittlerin ganz gut zu mir passt.

Noch 11 Tage. Crazy.
18.1.16 21:27


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